Informationen zu mir und meiner Arbeit als Fotograf

Das mache ich

Mein Hauptinteresse gilt der People und Portrait-Fotografie. Menschen sind einfach immer ein spannendes Motiv. Ich habe einen starken Hang zu Schwarzweiß, weil das unheimlich ausdrucksstark und oft besonders emotional ist. Aber ich mag auch Stilleben, weil man damit eben so schön experimentieren und gestalten kann.

Außerdem arbeite ich im Bereich Business-Fotografie und mache professionelle Aufnahmen für Firmenkunden.

Ich verfüge über ein kleines stationäres und ein mobiles Studio, mit dem ich direkt on Location, also im Unternehmen oder an anderen Orten, Shootings durchführen kann.

Das mache ich nicht

Ich bin weder Hochzeits- noch Baby-Fotograf. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte. Ich bin selbst verheiratet und habe eine Tochter Jahrgang 2011. Es ist nur einfach nicht mein fotografisches Pflaster und deshalb lasse ich besser die Finger davon.

Ach ja, und Passbilder mache ich auch nicht.

Ich bin professioneller- oder kurz Profi-Fotograf. Das bedeutet erst einmal nur, dass ich mit der Fotografie auch Geld verdiene. Es bedeutet nicht, dass ich der beste Fotograf der Welt bin oder, dass ich alles über die Fotografie weiß. Im Gegenteil, lerne ich fast jeden Tag etwas neues und versuche besser zu werden.

In erster Linie bin ich allerdings Webdesigner und WordPress Experte, aber die Fotografie beschäftigt mich bereits seit meiner Jugend. Damals hatte ich meine erste Spiegelreflex-Kamera in der Hand. Natürlich noch analog und mit sehr viel weniger technischen Hilfsmitteln als heute. Es gab zwar bereits ein paar Automatiken, aber schon Autofokus war ein damals brandneuer und unbezahlbarer Luxus.

Schon da haben mich Portrait- und People-Fotografie, vor allem in Schwarzweiß, am meisten interessiert. Vielleicht war das auch dem Umstand geschuldet, dass man sich in diesen Tagen relativ problemlos ein Schwarzweiß Labor anschaffen konnte, oder zumindest (z.B. in der Schule) Zugang dazu hatte. Farblabore waren sehr viel komplexer und kostenintensiver.

Ich habe damals viel Zeit im Labor zugebracht und mit allen möglichen Techniken experimentiert. Überhaupt ist es auch eine gewisse Experimentierfreude, die ich mit in die digitale Fotografie genommen habe.

Irgendwann habe ich die Fotografie wieder etwas aus den Augen verloren. Vor ein paar Jahren habe ich mir dann meine erste DSLR Kamera zugelegt (eigentlich ein Geschenk für meine Frau) und ganz langsam wieder mit der Fotografie begonnen. Die meisten Bilder der letzen Jahre sind aber vermutlich mit dem iPhone entstanden, dem ich hier eine eigene Rubrik „iPhonography“ widme. Das iPhone hat die Art wie wir fotogrfieren komplett verändert und viele kreative Bilder entstehen lassen.

Im professionellen Bereich geht aber natürlich nichts ohne Spiegelreflex-Systemkameras mit ihren schier unendlichen Möglichkeiten. Ich nutze beides – je nach Situation – gleich gerne und manchmal sogar in Kombination.

Ich habe eine relativ einfache Ausrüstung. Ich mag es nicht, wenn Fotografie übertechnisiert wird. Man wird kein besserer Fotograf, wenn man einfach mehr und bessere Technik einsetzt. Ich werde auch nicht automatisch ein  besserer Autofahrer, wenn ich in einem Formel-1 Boliden fahre.

Erstens muss man mit der Technik auch umgehen können bzw. sie auch wirklich nutzen und ausreizen und zweitens zählt am Ende die richtige Idee, der richtige Blick, der richtige Moment und manchmal auch ein wenig Glück.

Deshalb gibt es zu den Bildern, die ich hier veröffentliche auch in der Regel keine der üblichen Informationen über Kamera, Objektiv, Brennweite, Blende, Belichtungszeit etc (also nix mit „sag mal Einstellungen, Digger“). Ich halte den echten Informationsgehalt solcher Angaben meistens für vergleichsweise überschaubar, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Wenn Du trotzdem mehr Informationen zu einem bestimmten Bild haben willst, oder wenn Du einfach etwas mitzuteilen hast, dann kontaktiere mich doch einfach direkt.